Holzlehner Garten- & Landschaftsbau GmbH
Holzlehner Bau GmbH

Der Garten im Frühjahr

Jetzt im März stellen wir die Weichen für die Entwicklung des Gartens im kommenden Jahr. Der Gehölzschnitt wird jetzt abgeschlossen, denn die brütenden Vögel haben jetzt Vorrang. Pflanzen mit weichem Holz,wie z.B Rosen, schneiden wir erst später. Eine Fausregel ist, dazu die Forsythienblüte abzuwarten. Wieder andere Gehölze sollen noch später, zu Beginn des Sommers beschntten werden. Das sind z.B. Kirsch- oder Walnussbäume, da deren Schnittwunden relativ schlecht verheilen. Bei allen Schnittarbeiten, kommt es auf gutes Werkzeug an. Die Klingen bei Schere und Messer müssen immmer sauber und vor allem scharf sein.

Jetzt ist auch die richtige Zeit das Pflanzenswachstum durch das Ausbringen von Dünger oder Kompost anzuregen und zu unterfstützen.

Gartentipp für den Herbst

Im Winter haben Immergrüne Durst

Eigentlich sollte man meinen: In der kalten Jahreszeit begeben sich die Gartenplanzen in die Winterruhe. Sie wachsen nicht mehr - warum sollte man sie gießen. Doch das ist ein Irrtum: Manche Pflanzen können im Winter dennoch verdursten.

Das betrifft vor allen Dingen unsere immergrünen Pflanzen, die im Winter ihre Blätter behalten. Der Tipp hie rist einfach: Solange es frostfrei ist, sollte man sie ausgiebig gießen. Und das um so mehr, wenn die Sonne scheint und die Pflanzen über ihre Blätter Feuchtigkeit abgeben.

Wenn dazu später der Boden noch gefroren ist, können die Wurzeln ers recht kein Wasser aufnehmen - die Pflanze verdurstet. Kaum zu glauben, aber das kommt häufiger vir als dass Pflanzen erfrieren.

Experten raten, immergrüne Pflanzen ab Mitte Oktober mit mindestens 30 - 40 l Wasser pro Quadratmeter Pflanzenfläche zu versorgen. Das gilt etwa für Fichten, Tannen, Eiben, Kiefern, Zedern, Rhododendren, Wacholder und Scheinzypressen sowie u.a. für Schneeball, Felsenmispel, Lorbeer, Buchsbaum und Berberitze.

Herbstlaub - ein wertvoller Beitrag für den gesunden Garten

Im Oktober haben die meisten Gehölze ihr Wachstum abgeschlossen und gehen bis zum Frühjahr in eine Ruhephase. Die Blättern sommergrüner Pflanzen wandeln das Chlorophyll in sogenannte Reservestoffe um und lagern sie in der Wurzel und in der Rinde ein. Die roten und gelben Farbstoffe verbleiben aber im Blatt und sorgen für die eindrucksvolle Herbstfärbung. Unter Hecken, Sträuchern und im Beet ist es ein sehr effektiver Frostschutz. Feuchtigkeit wird im Boden gehalten und dessenb Struktur durch Humusbildung verbessert.

Außerdem bietet das Laub willkommene Winterquartiere für Igel und andere Kleintiere.

Unempfindliche Gehölze jetzt umpflanzen

Jetzt im Herbst können alle unempfindlichen Gehölze, z.B. Wildgehölze, sowie Obstbäume und Rosen umgepflanzt werden. Das hat den Vorteil, dass die Gehölze im Frühjahr schon Wurzeln gebildet haben und so im zu Beginn der nächsten Vegetationsperiode einen deutlichen Wachstumsvorsprung haben.

Jedenfalls muss gut angegossen werden. Zwei großen Gießkannen sind das Minimum. Durch einen Gießrand wird verhindert, dass das Wasser ungenutzt  wegläuft.

Ab Ende August können auch immergrüne Pflanzen wie Rhododendren und Koniferen umgesetzt  werden. Sie haben bis zum Winter genügend Zeit für die Wurzelbildung. Die umgesetzten Pflanzen müssen unbedingtmit einem Pfahl gesichert werden, damit die Wurzeln bei Wind nicht abreißen können. Dann heißt es regelmäßig wässern, selbst wenn es regnen sollte.

 

Die Firma Holzlehner wünscht Ihnen viel Erfolg bei der grünen Entwicklung Ihres Grundstücks und steht Ihnen, wenn Sie möchten, gerne mit Rat und Tat zur Seite.